Willkommen

Herzlich willkommen auf der Inside Chess Seite! Diese Seite ist allen Facetten des Schachs gewidmet. Genauer gesagt, wir möchten Schachwissen und Schachnews vermitteln! Das ist es, was uns von vielen anderen Seiten unterscheidet.

Teichmann sagte: "Schach ist zu 99 Prozent Taktik". Wahrscheinlich hat er Recht damit. Dennoch kann die Schlußfolgerung nicht heißen, dass wir ab jetzt nur noch Rechnen üben sollten. Ein guter Schachspieler weiß, wann es sich lohnt zu rechnen. Er kennt die Muster und die Motive. Womöglich hat er sie sich in tausenden von Partien erarbeitet!? Unser Ziel ist es, dieses Wissen zu vermitteln.

Was solltet ihr nun in der links abgebildeten Stellung ziehen (Weiß am Zug)? Wie lange solltet ihr überlegen? Gibt es einen taktischen Ausheber?

Hier gibt es die Auflösung!

ChessReading

Anbei eine kleine Aktualisierung in eigener Sache :-)

Wir freuen uns sehr, Euch den neuen ChessReader von ChessReading.com vorstellen zu können. Die von uns ihm zugedachte Aufgabe ist nicht weniger, als den Markt der Schachbücher komplett umzukrempeln :-)

Es handelt sich hierbei um einen eBook-Reader, der speziell auf die besonderen Anforderungen von Schachspielern zugeschnitten ist! ... Weiterlesen »

Turmeinschlag auf g7

Dass das Turmopfer nicht nur auf g7 funktioniert sondern auch spiegelbildlich auf g2, zeigt schon unser erstes Diagramm. Es zeigt auch, dass dieses taktische Motiv nicht zu den überraschendsten gehört.

Wichtig bei diesem taktischen Muster ist, dass die Dame nach dem Einschlag a tempo auf die g-Linie geführt werden kann. Ohne sie ergibt das Opfer eigentlich keinen Sinn. Ebenfalls wichtig ist, dass die Dame im Alleingang lediglich ein Remis durch Dauerschach erreichen kann. Hierzu benötigt sie entweder die Felder g5 und f6 oder sie hat die Möglichkeit auf der g- und der h-Linie Schach zu sagen . ... Weiterlesen »

Falscher Läufer - Teil 2

So trivial die Regel um den falschen Läufer auf den ersten Blick erscheint, in der praktischen Partie ist sie es nicht - dafür sei als Beispiel hier folgendes Endspiel zwischen Kajakin und Sutovsky angeführt. Soll Sutovsky hier mit 1. ... Kd6 in ein Endspiel mit dem falschen Läufer abwickeln oder nicht?

Die Anwendung des Schachwissens in der letzten Phase der Partie offenbart immer wieder den Unterschied zwischen Amateur und Meister. Während der Amateur die Remisstellung sofort erkennt, wenn sie auf dem Brett erscheint, kann der Meister dieses Wissen s ... Weiterlesen »

Falscher Läufer

Das Endspiel König, Läufer und Bauer gegen den König ist auf Grund des immensen Materialvorteils eigentlich immer gewonnen - aber eben nicht immer! Wenn es sich bei dem Bauern um einen Randbauern handelt, so ist schon die Feldfarbe des Läufers zu beachten - deckt er das Umwandlungsfeld ab oder nicht? Und falls er das Umwandlungsfeld nicht beherrscht, muss geprüft werden, ob der verteidigende König die Ecke erreicht oder nicht.

Dies alles gilt es bei der Einschätzung eines solchen Endspiels zu beachten. Der Grund dafür ist der Tatsache geschuldet, dass stärkere Seite den verteidigenden Läufer nicht aus der Umwandlungsecke vertreiben kann, wenn der Läufer nicht das Eckfeld kontrolliert. Erreicht der Verteidiger eines der Schlüsselfelder in der Ecke, kann er Remis durch Patt erzwingen. ... Weiterlesen »

Inside Chess Trainingscamp

Derzeit findet in enger Zusammenarbeit mit den Schachfreunden NordOst Berlin das erste "Inside Chess Trainingscamp" am Wandlitzsee statt! Vom 14.08. bis zum 19.08. bieten wir 20 Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Schach zu spielen und Schach zu lernen, ihrem Hobby nachzugehen. Neben verschiedenen Trainingseinheiten zu den Themen Taktik, Eröffnung und Endspiel ist aber auch genügend Zeit für das freie Spielen, für Schachturniere, baden, wandern, Fußball, ...

Für dieses Camp haben wir die Villa Frieda, idyllisch am Wandlitzsee gelegen, angemietet. ... Weiterlesen »

Spanische Partie - der Marshall Angriff

Der Marshall Angriff gehört zu den schärfsten und interessantesten Systemen der Spanischen Partie. Sein Namensgeber, Frank Marshall, trug dieses Gambit 1918 erstmalig in einer Partie gegen Capablanca vor. Angeblich hatte Marshall dieses Abspiel Jahre zuvor analysiert und geheim gehalten, um es gegen den jungen Cubaner Capablanca einsetzen zu können.

In der angesprochenen Partie fand allerdings Capablance die besten Fortsetzungen am Brett und konnte die Partie trotz der Neuerung gewinnen. Aber basierend auf der Erfahrung der letzten knapp hundert Jahre läßt sich eindeutig feststellen, dass der Marshall Angriff zu den besten Systemen aus Sicht des Schwarzspielers gehören!

Die Ausgangsstellung des Marshall Angriffs wird nach den Zügen: 1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 3. Lb5 a6 4. La4 Sf6 5. 0-0 Le7 6. Te1 b5 7. Lb3 0-0 8. c3 d5 erreicht. ... Weiterlesen »

Inhalt abgleichen

Aktivste Mitglieder

  • ChessCoach
    84.09%
  • Karausche
    22.76%
  • Marcferozi
    11.95%
  • SK
    11.33%
  • Klawe
    9.04%

Neue Mitglieder

  • elishaaxfuwelskpbg
  • jeffereyc74yprxyo
  • mauriciopoindexter
  • kristianthonyhgz
  • dorothea4301clos